Gegen alle Stürme und Widerstände. Seit 30 Jahren. Veröffentlicht am Schreibe einen Kommentar zu Gegen alle Stürme und Widerstände. Seit 30 Jahren.

Vielleicht ist es Zufall, dass ausgerechnet im Sommer 1991 Wind of Change an die Spitze der Charts stürmt. Doch während eine Band aus Hannover den Zeitgeist vertont, liegen in einem kleinen Büro in der Nähe von Dortmund die gestempelten Formulare des Amtsgerichts auf dem Tisch: PRIMAKLIMA wurde gegründet und ist nun ein eingetragener Verein. Dass diese umtriebige Bewegung 30 Jahre später als namhafte Klimaschutzorganisation auf eine so ereignisreiche Geschichte würde zurückblicken können, hatte damals noch kaum jemand für möglich gehalten.

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Ihre Spenden für das sächsische Bärenfels tragen Früchte Veröffentlicht am Schreibe einen Kommentar zu Ihre Spenden für das sächsische Bärenfels tragen Früchte

Etwa 30 km südlich von Dresden, im sagenumwobenen Ost-Erzgebirge, liegt der kleine Ortsteil Bärenfels. Eingebettet zwischen malerischen Stadtkernen, Zeitzeichen der Bergbau-Vergangenheit und aufwändigem Kunsthandwerk ist diese Region aber auch potentielles Entstehungsgebiet für Elbhochwasser. Eine Gefahr, die bedingt durch die Klimakrise immer häufiger auftreten kann.weiterlesen

Wie geht’s vor Ort weiter? – Was in den letzten Monaten in unseren deutschen Projekten passiert ist. Veröffentlicht am Schreibe einen Kommentar zu Wie geht’s vor Ort weiter? – Was in den letzten Monaten in unseren deutschen Projekten passiert ist.

Tausende junge Setzlinge standen schon in den Startlöchern. Kleine Ahornbäumchen reckten erwartungsvoll ihre Blattknospen in den Himmel, junge Ulmen waren bereit für das Abenteuer Aufforstung. Alle Vorbereitungen waren getroffen – und plötzlich war niemand mehr da, der den Spaten in die Hand nehmen konnte. #stayhome galt für das ganze Land. Fast die ganze Welt.

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Wie geht’s vor Ort weiter? – Was gerade in unserem Nicaragua-Projekt passiert. Veröffentlicht am Schreibe einen Kommentar zu Wie geht’s vor Ort weiter? – Was gerade in unserem Nicaragua-Projekt passiert.

Auf einmal war da noch eine Krise, gegen die gekämpft werden musste. Ohnehin schon stark von den Auswirkungen der Klimakrise gebeutelt und von der Regierungskrise im Land politisch gelähmt, muss in Nicaragua nun noch mehr Kraft aufgebracht werden. Corona kennt keine Grenzen.
Unser Projekt läuft natürlich weiter – nur eben etwas anders, als noch vor ein paar Wochen.

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